Kieselgur hilft gegen Milben im Hühnerstall

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Was ist Kieselgur?

Kieselgur (oder auch Gesteinsmehl oder Bergmehl) ist ein weißlich bis graubraunes Pulver aus den fossilen Schalen von abgestorbenen Kieselalgen („Diatomeen“). Diatomeen sind winzige einzellige Lebewesen, die im Süß- und Salzwasser leben. Die Schale dieser Mikroorganismen besteht aus
Siliziumdioxid, das sich nach ihrem Tod nicht zersetzt, sondern erhalten bleibt. Im Laufe der Zeit versteinern die Hüllen und werden zu dem sogenannten Diatomeenkalk. Dieses bildet die Grundlage von Kieselgur, welche auch als Diatomeenerde bezeichnet wird.

Welche Eigenschaften hat Kieselgur?

Das Bergmehl hat eine ganze Reihe von positiven Eigenschaften, die man sich zu Hause zunutze machen kann.
Dazu gehören ihre:

Wie funktioniert / wirkt kieselgur?

Als natürliches Schädlingsbekämpfungsmittel funktioniert Bergmehl rein mechanisch und ohne Chemie: Die pulverisierten Schalen der Kieselalgen besitzen noch immer winzig kleine Kanten, die zwar für das menschliche Auge nicht sichtbar, aber messerscharf sind. Sie können sogar den Chitinpanzer von Insekten und Spinnentieren aufreißen, wenn diese darüber laufen und im Körper ihre flüssigkeits- und fettabsorbierende Wirkung entfalten. Mit anderen Worten: Das Gesteinsmehl trocknet Schädlinge aus. Dagegen kann der Körper – anders als bei chemischen Substanzen – keine Resistenzen entwickeln, sodass die Wirkung auch nach langer Anwendung gleich effektiv bleibt.

Welche Vorteile bietet Kieselgur?

Als natürliches Schädlingsbekämpfungsmittel funktioniert Bergmehl rein mechanisch und ohne Chemie: Die pulverisierten Schalen der Kieselalgen besitzen noch immer winzig kleine Kanten, die zwar für das menschliche Auge nicht sichtbar, aber messerscharf sind. Sie können sogar den Chitinpanzer von Insekten und Spinnentieren aufreißen, wenn diese darüber laufen und im Körper ihre flüssigkeits- und fettabsorbierende Wirkung entfalten. Mit anderen Worten: Das Gesteinsmehl trocknet Schädlinge aus. Dagegen kann der Körper – anders als bei chemischen Substanzen – keine Resistenzen entwickeln, sodass die Wirkung auch nach langer Anwendung gleich effektiv bleibt.

Welche Vorteile bietet Kieselgur?

Im Gegensatz zu anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln ist Diatomeenerde absolut natürlich und enthält keinerlei Chemie. Deshalb ist es für Menschen und andere Tiere ungefährlich. Auch Nutztiere und Bienen nehmen keinen Schaden, sodass das Mittel problemlos auch dauerhaft in Haus,
Garten oder Stall eingesetzt werden kann.

Anwendungsbeispiele für Kieselgur bei Tieren?

Am häufigsten kommt die Diatomeenerde bei Nutzgeflügel (z. B. Hühner) oder in Pferdeställen zum Einsatz, um die Rote Vogelmilbe zu bekämpfen.
Darüber hinaus lässt sich das Pulver auch zur Entfernung von Schädlingen im Haus einsetzen, insbesondere an den Schlafplätzen von Haustieren, die von Ungeziefer wie Flöhen, Läusen, Milben oder Zecken befallen sein könnten. Aber auch gegen andere Insekten wie Ameisen, Silberfische,Schaben, Käfer, Ohrenkneifer und sogar Schnecken kann das Gesteinsmehl helfen.

Gibt es unterschiedliche Kieselgur-Arten?

Grundsätzlich lassen sich Salzwasser- und Süßwasser-Kieselgur sowie synthetisches und natürliches Siliziumdioxid unterscheiden. Eine weitere Differenzierung betrifft den Anteil organischer Bestandteile.

Wie wird Kieselgur in der Schädlingsbekämpfung angewendet?

Grundsätzlich kann das Mittel als Trockenpulver oder gemischt mit Wasser zum Einsatz kommen. Als Pulver wird es einfach auf die betroffenen Stellen gestreut. Dank seiner feinen Konsistenz gelangt es bis zum Grund von Legenestern und in alle Ecken, Spalten und Ritzen. Für eine effektive Wirkung sollte so viel Diatomeenerde verwendet werden, dass sie als gleichmäßiger Belag auf der behandelten Fläche zu sehen ist. Alternativ kann man die Diatomeenerde auch mit dem Einstreu oder Sandbad vermischen. Hier kommen ihre flüssigkeitsabsorbierenden Eigenschaften zum Tragen, denn eine trockene Umgebung ist für viele Krankheitserreger kein gutes Milieu, sodass der Einsatz von Diatomeenerde auch die Stallhygiene verbessern kann. Wer das Gesteinsmehl in flüssiger Form verwenden möchte, sollte sie im Verhältnis 1:6 mit Wasser mischen. Am einfachsten ist die Anwendung dann mit einer Gartenspritze oder ähnlichem Hilfsmittel.

Wofür kann man Kieselgur noch einsetzen?

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Unter anderem dient das Pulver als:

Übrigens: Nur durch die Zugabe von Kieselgur zu Nitroglycerin konnte Alfred Nobel das Dynamit erfinden.

Ist Kieselgur giftig?

Nein, eine giftige Wirkung ist nicht bekannt. Allerdings ist bei der Bewertung der gesundheitsschädlichen Risiken zwischen kristallinem und amorphem Siliziumdioxid zu unterscheiden. So wird angenommen, dass das jahrelange Einatmen von Siliziumdioxid in kristalliner Form schwere Lungenschäden hervorrufen sowie Krebs und verschiedene Autoimmunerkrankungen zur Folge haben kann. 

Solche Wirkungen sind für amorphes Siliziumdioxid zwar nicht bekannt, dennoch handelt es sich hier um feines Pulver, das eingeatmet immer zu Problemen führen kann. Deshalb ist dringend anzuraten, bei der Anwendung von Diatomeenerde stets eine Schutzbrille und Atemschutz zu tragen.

Warum wird Kieselgur als Biozid bezeichnet?

Biozide sind Schädlingsbekämpfungsmittel, bei denen Chemikalien oder Mikroorganismen zum Einsatz kommen. Auch das Gesteinsmehl wird als Biozid bezeichnet, doch unter Experten herrscht Uneinigkeit darüber, ob diese Bezeichnung überhaupt korrekt ist. Schließlich wirkt die Diatomeenerde nicht chemisch, sondern rein mechanisch.

Wie lange ist Kieselgur haltbar?

Sie hat eine unbegrenzte Haltbarkeit.

Kieselgur für Haustiere?

Auch in der Tierheilkunde findet die Diatomeenerde Anwendung. Sie soll nicht nur das Wachstum von Pferdehufen, sondern auch die Knochenbildung fördern. Manche Tierheilpraktiker empfehlen sie auch zur Stärkung des Bindegewebes und der Bänder oder zur Entgiftung. Äußerlich angewendet soll die Diatomeenerde Haut- oder Fellprobleme lindern, die Wundheilung unterstützen und gegen Juckreiz, Ekzeme und Ausschläge helfen.

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